Nüsse: Ein Grundnahrungsmittel der Indianer

Nüsse: Ein Grundnahrungsmittel der Indianer

Seit ewigen Zeiten dürften Nüsse zur Nahrung der Menschheit gehören. Lange bevor Menschen sich niederließen, um Felder zu bestellen wurden Nüsse geknackt und deren Inhalte gegessen. Überdies eigneten sich die Nüsse hervorragend als Proviant und als Wintervorrat.

Indianerstämme in Nordamerika

Und so ist es auch kein Wunder, dass Nüsse bei vielen Indianerstämmen eine bedeutende Rolle gespielt haben. Dies gilt besonders für die Stämme des Großen Beckens in den USA. Das Große Becken ist eine trockene Landschaft im Westen, das sich über mehrere Bundesstaaten erstreckt. Das Hauptgebiet befindet sich in Nevada, kleinere Areale liegen in Arizona, Idaho, Kalifornien, Oregon und Utah. Einige größere Städte liegen in dieser Region, so bspw. Salt Lake City oder Reno und Carson City.

Das große Becken war die Heimat vieler großer Indianerstämme der USA. Zuvorderst sind die Shoshoni zu nennen. Aber auch die Stämme der Gosuite, Kwaiisu und Mono siedelten in der Landschaft des Großen Beckens.

Die Chestnuts - Esskastanien

Pinien und Chestnuts

Neben Camaswurzeln, Beeren und Kakteen spielten Kerne und Nüsse eine ganz wesentliche Rolle bei der Ernährung dieser Indianerstämme. An erster Stelle stehen hier Pinienkerne zu nennen. Kein Wunder, dass eine Region im Nordwesten Nevadas innerhalb des Großen Beckens „Pine Nut Mountains“ heißt. Als weiteres Grundnahrungsmittel gelten die Chestnuts, eine Form der Esskastanien. Aber auch Pekannüsse, Mandeln und Walnüsse spielten eine bedeutende Rolle auf dem Speiseplan der Shoshoni, Gosuite, Kwaiisu und Mono.

Vielleicht haben die Indianer auch bereits einige Nüsse am Lagerfeuer geröstet? Sicherlich haben diese genauso frisch und lecker geschmeckt wie unsere Kreationen bei KERNenergie.

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