Kürbis-Kartoffel-Curry mit Erdnüssen
Jetzt kochen: Arbeitszeit: 10 Minuten Arbeitszeit: 50 Minuten Schwierigkeitsgrad: Einfach
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Kürbis-Kartoffel-Curry mit Erdnüssen

Ein Kürbis-Kartoffel-Curry mit Erdnüssen ist perfekt, wenn es draußen immer früher dunkel wird und der Wind die ersten Blätter von den Bäumen weht. Was gibt es schließlich schöneres, als es sich drin mit einer warmen Suppe gemütlich zu machen, wenn das Wetter draußen nicht so wirklich einladend ist?

Kürbis zubereiten

Kürbis ist wohl eines der Highlights im Herbst. Wenn ab September endlich die ersten Kürbisse erhältlich sind, ist die Freude bei Kochbegeisterten groß. Schließlich sind Kürbisse unheimlich vielseitig. Du kannst sie in Spalten schneiden und im Ofen knusprig braten, dünsten, zu Suppe pürieren, als Dip verwenden und sogar damit backen. Außerdem gibt es viele verschiedene Arten von Kürbissen, die sich sowohl äußerlich als auch in ihrem Geschmack unterscheiden. Kürbisse zählen zu den Beerenfrüchten, da sich in ihrem Fruchtfleisch Samen befinden. Von ihrem Geschmack und der Zusammensetzung ihrer Nährstoffe erinnert der Kürbis jedoch eher an ein Gemüse.
Möchtest Du Dir auch außerhalb der Kürbissaison dieses Curry gönnen, kannst Du ihn würfeln, kurz in kochendendem Salzwasser blanchieren und dann abtropfen und abkühlen lassen und in Dosen oder Beuteln gut verschlossen einfrieren.

Kürbisse

Kürbis ist außerdem eine gute Wahl für Figurbewusste, da der Kaloriengehalt von Kürbissen je nach Sorte nur 19 bis 45 Kilokalorien pro 100 g beträgt. Gleichzeitig sind sie reich an Nährstoffen. Sie enthalten große Mengen an Vitamin A, das wichtig für Augen und Haut ist. Außerdem sind sie reich an Kalium, das für die Aufrechterhaltung des Säure-Basen-Haushalts mitverantwortlich ist und für die Regulation des Blutdrucks von Bedeutung ist.
Für das Kürbis-Kartoffel-Curry wird der Kürbis zunächst geschält. Beim Hokkaido brauchst Du die Schale nicht entfernen, da sie durch den Kochvorgang so weich wird, dass Du sie ohne Probleme mitessen kannst. Nachdem Du die Kürbiskerne entfernt hast, kannst Du ihn in Würfel schneiden und für das Kürbis-Kartoffel-Curry weiter verarbeiten.

Vegetarisches Curry

Curries sind insbesondere in der indischen und thailändischen Küche beliebt. Dabei gibt es viele unterschiedliche Varianten. Bei allen handelt es sich um Eintopfgerichte, die kräftig gewürzt sind. Die Gewürze unterscheiden sich je nach Rezept. Wir verwenden in diesem Rezept Garam Masala, was eine indische Gewürzmischung ist. Die Zutaten, aus der die Mischung besteht, können variieren, meist sind jedoch Kardamom, Pfeffer, Kreuzkümmel, Nelken und Zimt enthalten.
Da das Gemüse bei Curries eine große Rolle spielt, sind Fleisch oder Fisch gar nicht nötig, um ein schmackhaftes Gericht zu kreieren. In Kombination mit den Kartoffeln ergibt sich ein sättigendes und wärmendes Gericht. Ingwer gibt dem Curry eine angenehme Schärfe und die Kokosmilch kreiert einen exotischen Geschmack.

Kürbis-Kartoffel-Curry mit Erdnüssen

Erdnüsse im Curry

Die Erdnüsse sorgen für die knackige Komponente des Currys. Ihr intensiv nussiger Geschmack harmoniert hervorragend mit der Kokosmilch und dem Kürbis. Außerdem sind sie ein toller Nährstofflieferant. Insbesondere in der Herbstzeit, wenn die Temperaturen sehr schwankend sein können, solltest Du auf eine ausreichende Nährstoffversorgung achten, um keine Erkältung zu riskieren. Erdnüsse haben zwar einen relativ hohen Fettgehalt, dabei handelt es sich jedoch größtenteils um ungesättigte Fettsäuren. Mit einem Proteingehalt von etwa 25 % sind Erdnüsse hervorragende pflanzliche Eiweißlieferanten und können insbesondere Veganern dabei helfen, ihren Proteinbedarf zu decken. Außerdem enthalten sie Eisen, Phosphor, Kalium und Magnesium.
Mit den KERNenergie Erdnüssen wird das Kürbis-Kartoffel-Curry besonders schmackhaft. Unsere Erdnüsse stammen aus Virginia, da die Erdnüsse dort unseren hohen Qualitätsanforderungen entsprechen. Damit ihr Aroma besonders gut zur Geltung kommt, rösten wir sie im nusseigenen Öl. So geben sie dem Curry eine ganz besondere Note.

KERNenergie Erdnüsse

Tipps zur Zubereitung des Kürbis-Kartoffel-Currys mit Erdnüssen

Damit das Curry fertig gebacken wird, wird es nach dem Anbraten des Gemüses in den Ofen gestellt. Falls Du keine ofenfeste Pfanne hast, kannst Du das Curry auch nach dem Anbraten in eine Auflaufform füllen und es darin in den Ofen stellen. Das praktische an Ofengerichten ist ja, dass Du, während das Essen im Ofen fertig wird, Du schon die Küche aufräumen oder die Zeit anderweitig nutzen kannst. Nachdem du das Kürbis-kartoffel-Curry aus dem Ofen genommen hast, kannst Du es noch mit Koriander bestreuen. Falls Du keinen Koriander magst, passt auch Petersilie gut dazu. Statt der Kartoffeln, die wir verwenden, kannst Du auch zu Süßkartoffel greifen. Diese ergänzen den Kürbis mindestens ebenso gut. Streust Du noch Kürbiskerne darauf, wird das Curry um eine weitere nussige Komponente ergänzt.
Reste des Curries eignen sich auch gut zum Mitnehmen ins Büro. Gut verpackt, damit auf dem Weg nichts ausläuft, ist es schnell erwärmt und dann ein ideales Gericht für die Mittagspause.
Aber so gut, wie es schmeckt, ist es eher unwahrscheinlich, dass noch etwas davon übrig bleibt.

Zubereitung

10 Minuten Einfach

  • 1. Putze den Kürbis, schäle ihn (einen Hokkaido brauchst Du nicht schälen), entferne die Kerne und schneide ihn in Würfel. Schäle die Kartoffeln und die Zwiebel und schneide sie in Würfel Erhitze dann das Öl in einer (ofenfesten) Pfanne und schwitze die Zwiebeln darin an. Gib die Gewürze, die Kürbis- und Kartoffelwürfel hinzu und brate alles unter regelmäßigem Rühren weiter an.
  • 2. Lösche alles mit der Kokosmilch ab und lasse es köcheln, gib nach und nach die Gemüsebrühe hinzu. Lasse es insgesamt 20 min köcheln und heize den Ofen schon auf 180°C vor.
  • 3. Rühre die Erdnüsse gut unter und stelle die Pfanne für weitere 30 min in den Ofen.
  • 4. Garniere das Curry mit Koriandergrün und serviere es.


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Zutaten

Für 4 Personen

  • 600 g Kürbisfruchtfleisch (Hokkaido oder Butternut)
  • 600 g Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 2 TL frisch gehackter Ingwer
  • 2 EL Öl
  • 1 TL Chilipulver
  • 1 Dose Kokosmilch (ca. 400 ml)
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 2 TL Garam Masala (indische Gewürzmischung)
  • 4 EL Erdnüsse
  • Koriandergrün
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