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Aprikosenkerne

Wer sich viel mit dem Thema Ernährung beschäftigt, der hat sicher schon einmal davon gehört, dass Aprikosenkerne als leicht toxisch gelten und zum Beispiel in Medikamenten zur alternativen Krebstherapie eingesetzt werden. Schuld an der geringfügigen Giftigkeit ist die in bitteren Aprikosenkernen enthaltene Blausäure. Bei der Berichterstattung häufig vergessen wird jedoch, dass es einen Unterschied gibt, zwischen bitteren und süßen Aprikosenkernen. Letztere werden aus den Zuchtsorten der Aprikose gewonnen und nicht, wie die bitteren Kerne, aus den wildwachsenden Früchten. Zur Erntezeit im Hochsommer, also etwa im Juli, wird dann das Fruchtfleisch der Aprikosen abgetrennt, der innewohnende Aprikosenstein zerstört und die hierin befindlichen, süßen Aprikosenkerne dann von Hand verlesen. Im Aroma sind die süßen Aprikosenkerne, die hier gerne als Knabberei genossen werden, leicht süßlich und im Nachgeschmack leicht bitter. Sie erinnern damit zum Beispiel an Mandeln. Für Freunde fruchtiger und knackiger Kerne sind unsere süßen Aprikosenkerne damit sehr zu empfehlen. Ihr Verzehr ist natürlich gesundheitlich völlig unbedenklich – das garantieren wir. Wovor wir aber gerne warnen: Unsere Aprikosenkerne machen Lust auf mehr. Wir empfehlen, sie einfach mit unseren Nussmixer eurer Lieblingsnussmischung hinzu zu geben. Übrigens: Nicht nur pur genossen sind die süßen Kerne beliebt. Aus ihnen wird außerdem Persipan hergestellt, eine marzipanähnliche Süßigkeit.

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