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Leinsaat, braun und goldgelb

Die Leinsat oder auch Leinsamen genannt, wird aus dem Samen des Flachses gewonnen. Je nach Sorte unterscheidet sich die Leinsaat durch ihre Farbe – es gibt braune und goldgelbe Leinsamen. Vom ihrem Geschmack und ihren Inhaltsstoffen differenzieren sich die Samen aufgrund ihrer Farbe jedoch nicht. Bei KERNenergie hat die Leinsaat vor allem ihren Platz gefunden, weil sie einen leicht nussigen Geschmack aufweist und damit nicht nur gut in unser Sortiment passt, sondern auch in jede Nussmischung und jedes Müsli. Auch im Gebäck oder auf selbstgebackenen Broten machen Leinsamen eine gute Figur.

Die Leinsaat ist jedoch nicht nur zur geschmacklichen Aufbesserung oder zu Dekorationszwecken geeignet. Mittlerweile gilt als medizinisch gesichert, dass die Leinsaat als natürliches und alternatives Abführmittel verwendet werden kann. Dazu werden sie entweder geschrotet genossen, oder in einem Glas Wasser aufgequollen. Wer unter Verstopfung leidet, kann also mit der Leinsaat Abhilfe schaffen. Vorsicht ist dabei jedoch Schwangeren geboten. Leinsamen stehen im Verdacht Frühgeburten provozieren zu können. Gegen ein paar Samen ist zwar auch hier nichts einzuwenden, dennoch sollten Frauen die ein Baby erwarten zur Sicherheit lieber noch einmal mit ihrem Frauenarzt oder ihrer Hebamme sprechen. Auch für alle anderen gilt, die Leinsamen zwar regelmäßig, aber in Maßen zu genießen, denn der durchschlagende Erfolg der Leinsaat stellt sich erst nach zwei bis drei Tagen ein.

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