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Leinsamen

Kleine Samen mit großer Wirkung: von außen sieht man den Leinsamen gar nicht an, was in ihnen steckt. Doch das ist eine ganze Menge. Sie versorgen Deinen Körper mit allerlei wichtigen Nährstoffen. Genieße die nussigen Samen im Müsli, im Joghurt oder backe Dein eigenes Brot damit.

  • Hoher Gehalt an Ballaststoffen

  • Von Natur aus glutenfrei und vegan

  • Im Müsli, im Joghurt oder zum Backen

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Geschmacksrichtung

  • würzig
  • scharf
  • süß
  • fruchtig
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Leinsamen geschrotet oder ganz?

Dein Körper kann die Nährstoffe der Leinsamen am besten aufnehmen, wenn Du ihn schrotest, bevor Du ihn zu Dir nimmst. Denn ganze Leinsamen gelangen oft in unveränderter Form durch den Magen-Darm-Trakt. Durch das Aufbrechen der Schalen können die Schleimstoffe und das Leinöl nach außen treten und ihre Wirkung entfalten. Da die Samenschale jedoch als wichtiger Schutz der empfindlichen ungesättigten Fettsäuren dient, solltest Du sie erst kurz vorher schroten. Dazu kannst Du entweder eine Küchenmaschine, einen Mixer oder eine Mühle zu Hilfe nehmen. Wir empfehlen Dir, geschrotete Leinsamen, die Du nicht sofort verwertest, gut zu verschließen und im Kühlschrank aufzubewahren.

Samen der Leinpflanze

Die lateinische Bezeichnung für Leinsamen „linum usitatissimum“ heißt übersetzt so viel wie „äußerst nützlicher Lein“. Sie sind die Samen der Leinpflanze, die auch Flachs bekannt ist. Du kannst sie an den himmelblauen Blüten erkennen, die übrigens auch für den Spruch „eine Fahrt ins Blaue unternehmen“ verantwortlich sind. Die Leinpflanze wird bereits seit Jahrtausenden angebaut und zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Früher wurden auch die Flachsfasern verarbeitet und der daraus gewonnene Lein als Textilrohstoff eingesetzt. Baumwolle und synthetische Fasern haben ihm mittlerweile aber den Rang abgelaufen. Die bräunlich glänzenden Leinsamen befinden sich in den Früchten der Leinpflanze.

Verwendung von Leinsamen

Wie bereits angesprochen, kannst Du Leinsamen als Leinsamenschleim zu Dir nehmen. Doch die kleinen Samen sind weitaus vielseitiger und bereichern Deinen Speiseplan auf vielfältige Weise. So lassen sie sich ganz unkompliziert in Deine Ernährung integrieren. Rühre sie in Dein Müsli oder Deinen Joghurt ein und backe Brot oder Knäckebrot damit. Als Topping auf Salat oder dem bekannten Avocado-Brot machen sie sich ebenso hervorragend. Oder Du mixt Dir einen Joghurtdrink aus Joghurt, Beeren, Leinsamen und etwas Honig oder Agavensirup. Auch als Ei-Ersatz in der veganen Küche haben sie sich bewährt. Verrühre für ein Ei 1 EL Leinsamenpulver mit 3 EL heißem Wasser und lasse alles für etwa 5 Minuten ziehen. Der Leinsamen quillt auf, die Masse dickt ein und wirkt so im Teig als Bindemittel. Da Leinsamen keine Zucker beinhalten, sind sie auch in der Low Carb Küche eine gern gesehene Zutat. Mahlst Du ihn ganz fein zu Leinmehl lässt sich damit ein Teil des Mehls ersetzen. Achte darauf, die Verzehrempfehlung des Bundeszentrum für Ernährung von maximal dreimal 15g nicht zu überschreiten.

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