Sekt

Sekt ist vor allem zum Anstoßen bei feierlichen Gelegenheiten bekannt. Dabei ist er auch unheimlich vielseitig. Er eignet sich als Basis für Mixgetränke und Cocktails, wird als Aperitif und zum Essen genossen. Auch geschmacklich weist Sekt eine große Vielfalt auf. Es gibt sowohl leichten, fruchtigen Sekt als auch komplexe und reife Sorten. Lass Dich von unserem Sortiment inspirieren und finde den Sekt, der zu Dir und Deinen Ansprüchen passt. Wir arbeiten mit ausgewählten Winzern zusammen, um eine hohe Qualität sicherzustellen. Wir haben jeden Sekt selber getestet, um uns von deren Geschmack zu überzeugen.

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Wie wird Sekt hergestellt?

Die Bezeichnung Sekt tragen Qualitätsschaumweine aus Deutschland und Österreich. Zur Herstellung wird Sektgrundwein in einem zweistufigen Gärprozess mit Kohlensäure versetzt. Der Zeitpunkt der Ernte wird durch den Säuregrad der Trauben bestimmt und nicht durch den Zuckergehalt. Durch die feine frische Säure führt zu einem vollen und ausbalancierten Geschmack. Der Geschmack zeichnet sich durch das trockene und fruchtige Aroma aus. Um die Bezeichnung Sekt tragen zu dürfen, ist ein Alkoholgehalt von mindestens 10 Vol. % vorliegen. In der Regel wird Sekt in einer Sektkellerei hergestellt. Meist wird zur Schaumweinherstellung als Grundwein ein Chardonnay genutzt. Die Trauben für den Grundwein werden meist vor der allgemeinen Traubenlese geerntet, um die charakteristische Säure zu erhalten. Im Anschluss an die erste Gärung wird dem Grundwein die eine Zucker-Hefemischung, die sogenannte Dosage, zugesetzt. Dadurch wird der zweite Gärprozess angeregt, der mindestens sechs Monate andauert und die Kohlensäure in den Wein bringt. Edler Sekt zeichnet sich dadurch aus, dass er direkt in der Flasche reift. Dies ist daran erkennbar, dass er meist als „traditionelle Flaschengärung“ gekennzeichnet ist.


Die Gärdauer von Sekt

Zwischen drei Wochen und drei Monaten dauert die Hauptgärung. Währenddessen findet der Großteil des Stoffwechsels der Hefe statt. Im Anschluss daran beginnt die Hefe sich abzusetzen. Die abgestorbene Hefe löst dann einen enzymatischen Zersetzungsprozess aus, der als Autolyse bezeichnet wird. Die Stoffe, die dabei entstehen, nimmt der Sekt auf und bildet zusammen mit den weineigenen Aromen die charakteristischen Geschmacksnuancen. Daneben wird durch die Autolyse die Gärkohlensäure gebildet, die später im Endprodukt für das feinperlige Aroma sorgt.


Der Korken der Sektflasche

Der Korken von Sektflaschen wird von einem Drahtkörbchen gehalten, das als Agraffe bezeichnet wird. Dies liegt daran, dass Sekt einen Druck von mindestens 3,5 bar hat und der Korken daher einiges aushalten muss. Zum Öffnen wird die Agraffe aufgezwirbelt und der Korken gut festgehalten. Dann drehst Du die Flasche vorsichtig, damit sich der Korken löst und öffnest die Flasche vorsichtig. Bei sachgemäßer Öffnung entweicht der Überdrück kontrolliert, der Knorken sollte nicht aus der Flasche knallen.


Die verschiedenen Flaschengrößen

Für Sekt gibt es unterschiedliche normierte Größen. Am bekanntesten sind wohl der Piccolo, der mit 0,2l festgelegt ist und der Imperial, der mit 0,75 l festgelegt ist.


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Eine Auswahl unserer internationalen Partner
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