Weingut Borgogno

Weingut Borgogno

Das Weingut Borgono zählt zu den ältesten Weingütern im Piemont und schreibt – seit dem Gründungsjahr 1761 – demnach schon lange Geschichte. Ihre Weine haben seither eine wahnsinnig hohe Stellung. So wurden sie zum Beispiel 1861 zur Feier der Einheit Italiens serviert. Andrea Farinetti betreibt heute das Weingut Borgogno. Er zählt zu den jüngsten Weinmachern Italiens und besitzt ein erstaunliches Know-How bezüglicher der modernen Vinifikationsmöglichkeiten. Farinetti pflegt den traditionsbewussten Stil und so entsteht die perfekte Symbiose aus Moderne und Traditionsverfahren. Seine Weine überzeugen mit Eleganz, sind voller Kraft und bringen edle, unnachahmliche Aromavielfalt hervor.

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Die Lage des Weinguts Borgogno

Auf was ist die hohe Qualität und die Ästhetik der Borgogno-Weine zurückzuführen? Das Weingut liegt mitten im Herzen des kleinen Dorfs Barolo, welches übrigens Namensvetter für einen der hervorragendsten Weine der Welt ist. Die Reben gedeihen auf kalkreichem, lehmigem Boden und einer optimalen Höhenlage. Die Trauben tanken ordentlich Sonne – kombiniert mit dem günstigen Klima sind hier ideale Bedingungen für die edlen Tropfen geschaffen. Die Sorten Nebbiolo, Dolcetto und Barbera werden hier auf circa 20 Hektar angebaut und stellen die Basis des exzellenten Nebbiolo dar.


Moderne trifft auf Tradition

Der außergewöhnliche Charakter der klassischen Weine wird durch den traditionellen Bearbeitungsprozess der Trauben garantiert. Industrielle Pressen sind hier fehl am Platz. Für einen gelungen Rotwein ist es von großer Bedeutung, die wichtigen Bestandteile aus der Maische herauszulösen. Dies wird durch eine schonende Mazeration gewährleistet. Im Anschluss daran reifen die Weine in großen slawischen Eichenfässern, wodurch die Weine ihren charakteristischen Geschmack bekommen. Zudem sind sie hierdurch viele Jahre haltbar.


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